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Sich auf den Weg machen - mit nachhaltiger Mobilität

Das Mobilitätsverhalten macht rund 16 Prozent der gesamten CO2-Emissionen der Nordkirche aus. Um den Ausstoß von Emissionen zu verringern, ist es notwendig, das eigene Mobilitätsverhalten zu überdenken und verstärkt weniger emissionsreiche Verkehrsmittel zu nutzen. Je nach Lage der Kirchengemeinde und des Aufgabengebiets werden verschiedene Formen der Mobilität gewählt. Besteht ein gut ausgebautes Verkehrsnetz im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV), kann die Wahl beispielsweise auf Busse und Bahnen fallen. Hierdurch lassen sich enorme CO2-Einsparungen erreichen, da die Nutzung eines PKWs auf gleicher Strecke durchschnittlich doppelt so viel CO2 emittiert wie der ÖPNV. Sollte die Nutzung des öffentlichen Verkehrs nicht möglich sein, ist ein mit Ökostrom geladenes Elektroauto eine gute Option. Besonders umweltfreundlich und gesundheitsförderlich ist das Fahrrad. Vor allem kurze Strecken können so problemlos gefahren werden!

Flugreisen sollten vermieden oder über die die Klima-Kollekte (www.klima-kollekte.de) ausgeglichen werden. Fliegen verursacht viele Treibhausgase. Zudem löst der Ausstoß in großer Höhe Prozesse aus, die das Klima zusätzlich belasten. Um Partnerschaftsbeziehungen zu pflegen, sind Flüge aber oft unvermeidlich. Durch Kompensation der Emissionen leistet die Gemeinde einen Beitrag zum Schutz des Klimas.

 

Kriterien

I. Nutzung bzw. Kauf von Elektromobilität (E-Rad/Auto).

II. Flüge der Kirchengemeinde werden über die Klima-Kollekte kompensiert.

III. Die Kirchengemeinde fördert durch ihre Kostenbeteiligung Monatskarten und BahnCard-Abos für Angestellte der Kirchengemeinde.

IV. Bevorzugung von Bus, Bahn, Rad und E-Mobilität vor kraftstoffbetriebenen Fahrzeugen (Begründungspflicht für PKW).

V. Kirchengemeindeausflüge werden mit Bus, Bahn und/oder Fahrrad durchgeführt.

VI. Bei Veranstaltungen in der Kirchengemeinde wird für die Anreise mit klimafreundlichen Verkehrsmitteln bzw. Fahrgemeinschaften geworben.